Direkt zum Inhalt
Skip to content Skip to navigation

Erich Meyer

Erich Meyer © OTFW
VERLEGEORT
Vopeliuspfad 5

BEZIRK/ORTSTEIL
Steglitz-Zehlendorf – Zehlendorf
VERLEGEDATUM
14.05.2013

GEBOREN
14.11.1877 in Magdeburg
BERUF
Bankdirektor a.D.
DEPORTATION
am 26.09.1942 nach Raasiku (b. Reval), Tötungsstätte
ERMORDET
in Raasiku (b. Reval), Tötungsstätte

Erich Meyer kam am 14. November 1877 in Magdeburg in einer jüdischen Familie zur Welt.
Er wurde Kaufmann und Bankbeamter und heiratete 1905 die nichtjüdische Frieda Kleinhammer, die am 11. Juli 1884 in Stralsund geboren war.
Ab 1915 lebte das Paar in Zehlendorf, Annastraße 5.
Ab 1920 bezeichnete Erich Meyer sich als Bankdirektor.
1935 zog das Paar in den Vopeliuspfad 5, 1938 bezeichnete sich Erich Meyer als Bankdirektor außer Dienst (a. D.). Das Paar soll drei Kinder gehabt haben, eins davon mit Namen Egon.
Die Ehe wurde am 26. April 1941 geschieden.
1942 wurde Erich Meyer verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Aus dem Polizeigewahrsam wurde er am 26. September 1942 nach Raasiku deportiert. Sein Todesdatum ist nicht bekannt.


Biografische Zusammenstellung