Susanne Gottschalk geb. Lilienthal

Verlegeort
Am Fischtal 28
Bezirk/Ortsteil
Zehlendorf
Verlegedatum
09. Dezember 2011
Geboren
14. Januar 1896
Deportation
am 02. März 1943 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Stolpersteine Gottschalk und Prager
    Bild: Projekt-Stolpersteine Teltow-Zehlendorf

    Bild: Projekt-Stolpersteine Teltow-Zehlendorf

  • Die Initiatoren der Verlegung
    Bild: Projekt-Stolpersteine

    Bild: Projekt-Stolpersteine

Susanne Henriette Lilienthal kam am 14. Januar 1896 in Berlin als Tochter des Schriftstellers Siegfried Lilienthal und seiner Frau Elisabeth geborene von Stein zur Welt. <br />
Sie heiratete den Bankbeamten Max Gottschalk, am 11. Juni 1923 wurde der Sohn Gerhard geboren. <br />
Die Familie lebte zunächst in Tempelhof, ab 1930 in Zehlendorf, Am Fischtal 28, im eigenen Haus. Nach 1940 musste die Familie das Haus verlassen und wohnte schließlich in einem Judenhaus in Steglitz, Düppelstraße 32. <br />
Susanne Gottschalk wurde von hier im Rahmen der Fabrikaktion am 2. März 1943 in das KZ Auschwitz deportiert. Ihr Todesdatum ist unbekannt.

Susanne Henriette Lilienthal kam am 14. Januar 1896 in Berlin als Tochter des Schriftstellers Siegfried Lilienthal und seiner Frau Elisabeth geborene von Stein zur Welt.
Sie heiratete den Bankbeamten Max Gottschalk, am 11. Juni 1923 wurde der Sohn Gerhard geboren.
Die Familie lebte zunächst in Tempelhof, ab 1930 in Zehlendorf, Am Fischtal 28, im eigenen Haus. Nach 1940 musste die Familie das Haus verlassen und wohnte schließlich in einem Judenhaus in Steglitz, Düppelstraße 32.
Susanne Gottschalk wurde von hier im Rahmen der Fabrikaktion am 2. März 1943 in das KZ Auschwitz deportiert. Ihr Todesdatum ist unbekannt.