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Ausstellung

Ausstellung in der Topographie des Terrors
Ausstellung in der Topographie des Terrors
Ausstellung in der Topographie des Terrors
Ausstellung in der Topographie des Terrors
Ausstellung in der Topographie des Terrors
Ausstellung in der Topographie des Terrors

Stolpersteine ist ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, mit dem an Menschen erinnert wird, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Stolpersteine werden für Juden, Sinti und Roma, Menschen aus dem politischen oder religiös motivierten Widerstand, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Opfer der „Euthanasie”-Morde und für Menschen, die als vermeintlich „Asoziale” verfolgt wurden, verlegt. Die Betonquader mit einer Kantenlänge von 10 cm werden in den Gehweg vor dem letzten frei gewählten Wohnort von Verfolgten des Nationalsozialismus eingelassen. Auf einer Messingplatte an der Oberseite sind der Name und das Schicksal des Menschen, an den erinnert wird, zu lesen. Seit über 20 Jahren sind sie im Berliner Stadtbild verankert. Die Ausstellung nimmt dies zum Anlass, die häufig nicht bekannten Grundlagen und vielfältigen Facetten dieses europäischen Kunst- und Erinnerungsprojekts vorzustellen. Die am Entstehungsprozess Beteiligten werden genauso wie die späteren Passanten als Teil dieser Sozialen Skulptur betrachtet.

Aktueller Ausstellungsort
Boston City Hall, Mezzanine Level (14. bis 28. September 2017)

Frühere Ausstellungsorte
Foyer der Humboldt-Universität zu Berlin (26. Juni 2017 bis 27. Juli 2017)
Topographie des Terrors (15. November 2016 bis 20. Februar 2017)

Kontakt

Falls Sie Nachfragen zur Ausstellung haben oder Interesse daran, diese an Ihren Ort zu holen, dann wenden Sie sich bitte an Dr. Silvija Kavčič.