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Regina Samuel (geb. Boas)

Stolperstein Regina Salomon, Foto: H.-J. Hupka
Traueranzeige der jüdischen Zeitung „Aufbau“, 13.9.1946 Bild: Judith Kessler
VERLEGEORT
Regensburger Str. 27

BEZIRK/ORTSTEIL
Charlottenburg-Wilmersdorf – Wilmersdorf
VERLEGEDATUM
02.12.2013

GEBOREN
31.10.1867 in Schwerin / Skwierzyna
DEPORTATION
am 26.06.1942 nach Theresienstadt
ERMORDET
13.08.1942 in Theresienstadt

Regina Samuel, geb. Boas, ist am 31. Oktober 1867 in Schwerin an der Warthe im Bezirk Posen (Poznan) geboren. Anfang der 1939er Jahre wohnte sie in Schöneberg uin der Klixstraße 4, später in der Regensburger Straße 27 zur Untermiete bei Max Ullmann im Gartenhaus, 2. Stock. Sie bezahlte dafür 45 Reichsmark monatlich.

Am 26. September 1942 wurde Regina Samuel nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 13. August 1942 ums Leben kam. Mehr als vier Jahre danach, am 13.9.1946, erschien in der jüdischen Zeitung „Aufbau“ eine Traueranzeige, uterzeichnet von acht ihrer Familienmitglieder, die nach Shanghai, Tel Aviv, Mexico und London flüchten konnten. Tllly, Käthe und Adolf, so ist zu vermuten, könnten ihre Kinder sein.


Biografische Zusammenstellung

Judith Kessler