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Lotte Ruttin (geb. Levy)

Stolperstein Lotte Ruttin, Foto:H.-J. Hupka, 2014
CentralVereins-Zeitung (CVZ), Blätter für Deutschtum und Judentum, am 9.6.1938
VERLEGEORT
Niebuhrstr. 63

BEZIRK/ORTSTEIL
Charlottenburg-Wilmersdorf – Charlottenburg
VERLEGEDATUM
01.04.2014

GEBOREN
19.12.1919 in Driesen / Drezdenko
DEPORTATION
am 01.03.1943 nach Auschwitz
ERMORDET
in Auschwitz

Lotte Ruttin, geb. Levy, wurde am 19. Dezember 1919 in Driesen in Brandenburg geboren. In der CentralVereins-Zeitung (CVZ), Blätter für Deutschtum und Judentum, am 9.6.1938 war Lotte Ruttin als Gesangsschülerin bei einem Konzert des Jüdischen Kulturbundes erwähnt.

Walter und Lotte Ruttin haben zum Zeitpunkt ihrer Deportation wohl gemeinsam in der Niebuhrstraße 63 gelebt. Sie sind am 1. März 1943 beide vom Bahnhof Grunewald nach Auschwitz deportiert worden. Walter Ruttins Todestag war der 29. Mai1943. Das Datum, wann Lotte Ruttin ermordet wurde, ist unbekannt.


Biografische Zusammenstellung

Judith Kessler