Günter E. Fuchs

Verlegeort
Meinekestraße 4
Bezirk/Ortsteil
Charlottenburg
Verlegedatum
10. Februar 2016
Geboren
12. Juni 1920
Deportation
am 30. Juni 1943 nach Theresienstadt
Später deportiert
am 29. September 1944 nach Auschwitz
Ermordet
31. März 1945 in Auschwitz
  • Günter E. Fuchs, ca. 1939 Bild: Familienarchiv
    Günter E. Fuchs, ca. 1939 Bild: Familienarchiv

    Günter E. Fuchs, ca. 1939 Bild: Familienarchiv

  • Stolperstein Günter E. Fuchs Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka
    Stolperstein Günter E. Fuchs Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

    Stolperstein Günter E. Fuchs Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

Günter E. Fuchs war der älteste von drei Kindern des Ehepaares Herbert und Grete Fuchs. Er wurde am 12. Juni 1920 in Berlin geboren und wohnte mit seinen Eltern in der Meinekestraße 4 in Charlottenburg. Deportiert wurde er am 30. Juni 1943 mit seinen Eltern und seiner Schwester Vera nach Theresienstadt. Vom Jüdischen Krankenhaus kommend wo er mit Diphtherie und Scharlach lag, traf er im Sammellager ein. Er wurde am 29. September 1944 nach Auschwitz weiter deportiert und kam am 31. März 1945 im Konzentrationslager Mauthausen ums Leben.

Günter E. Fuchs war der älteste von drei Kindern des Ehepaares Herbert und Grete Fuchs. Er wurde am 12. Juni 1920 in Berlin geboren und wohnte mit seinen Eltern in der Meinekestraße 4 in Charlottenburg. Deportiert wurde er am 30. Juni 1943 mit seinen Eltern und seiner Schwester Vera nach Theresienstadt. Vom Jüdischen Krankenhaus kommend wo er mit Diphtherie und Scharlach lag, traf er im Sammellager ein. Er wurde am 29. September 1944 nach Auschwitz weiter deportiert und kam am 31. März 1945 im Konzentrationslager Mauthausen ums Leben.