Charlotte Sommer geb. Jadassohn

Verlegeort
Westfälische Str. 62
Bezirk/Ortsteil
Halensee
Verlegedatum
06. Mai 2014
Geboren
30. Mai 1884
Deportation
am 14. Dezember 1942 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Stolperstein für Charlotte Sommer © H.-J.Hupka, 2014
    Stolperstein für Charlotte Sommer © H.-J.Hupka, 2014

    Stolperstein für Charlotte Sommer © H.-J.Hupka, 2014

Charlotte Sommer , geb. Jadassohn wurde am 30. Mai 1884 in Leipzig geboren. Sie lebte bis 1942 mit ihrem erwachsenen Sohn Felix in einer Wohnung in Berlin-Halensee in der Westfälischen Straße 62 im Gartenhaus im ersten Stock. Am 14. Dezember 1942 wurde die 58-Jährige mit dem von den NS-Behörden so bezeichneten „25. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert. In diesem Zug, der am Gleis 17 des Bahnhofs Grunewald abging, saßen 815 Menschen, darunter 37 Jugendliche. Von diesem Zeitpunkt an verliert sich die Spur von Charlotte Sommer. Bis Februar 1943 wurden alle 815 ermordet.

Charlotte Sommer , geb. Jadassohn wurde am 30. Mai 1884 in Leipzig geboren. Sie lebte bis 1942 mit ihrem erwachsenen Sohn Felix in einer Wohnung in Berlin-Halensee in der Westfälischen Straße 62 im Gartenhaus im ersten Stock. Am 14. Dezember 1942 wurde die 58-Jährige mit dem von den NS-Behörden so bezeichneten „25. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert. In diesem Zug, der am Gleis 17 des Bahnhofs Grunewald abging, saßen 815 Menschen, darunter 37 Jugendliche. Von diesem Zeitpunkt an verliert sich die Spur von Charlotte Sommer. Bis Februar 1943 wurden alle 815 ermordet.