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Frieda Schwarz

Stolperstein für Frieda Schwarz. Copyright: MTS
LOCATION
Münchener Str. 21-22

DISTRICT
Tempelhof-Schöneberg – Schöneberg

BORN
03/03/1896 in Berlin
FORCED LABOUR
Bürstenmacherin (Schutz vor Deportation)
at
Blindenwerkstatt Otto Weidt
DEPORTATION
on the 4th of March 1943 to Auschwitz
MURDERED
in Auschwitz

Frieda Schwarz wurde am 3. März 1896 in Berlin geboren. Sie war ledig. 1939 wohnte sie zur Untermiete in der Münchener Straße 21-22 in Berlin-Schöneberg. Ab spätestens 1941 arbeitete Frieda Schwarz als Bürstenmacherin in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt. Im Dezember 1942 zog sie in die Karl-Schrader-Straße 1 in Berlin-Schöneberg um. Dort bewohnte sie eine „Mädchenkammer” zur Untermiete bei Theodor Heilbronn. Die Monatsmiete betrug 5,-- RM.

Im Zuge der „Fabrik-Aktion“ wurde sie festgenommen und am 4. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.


Biographical Compilation

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt

Additional Sources

Mitteilung von Kai Gruzdz vom Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt am 14.2.2008; Ausstellungskatalog der Blindenwerkstatt Otto Weidt, S. 59