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Vera Ellen Fuchs

Ernst und Vera, ca. 1965 Bild: Familienarchiv
Stolperstein Vera Ellen Fuchs (Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka)
LOCATION
Meinekestraße 4

DISTRICT
Charlottenburg-Wilmersdorf – Charlottenburg
STONE WAS LAID
02/10/2016

BORN
1926 in Berlin
FORCED LABOUR
Arbeiterin in einem Leinenwerk
at
Kramsta-Methner und Frahne AG
DEPORTATION
on the 30th of June 1943 to Thersienstadt
LATER DEPORTED
in 1944 to Auschwitz
LATER DEPORTED
in 1944 to Gross-Rosen, Aussenlager Nerzdorf
SURVIVED

Vera Ellen Fuchs wurde 1926 in Berlin geboren. Sie hatte Zwangsarbeit zu verrichten und wurde über das Sammellager Große Hamburger Straße 26 mit ihren Eltern und einem Bruder nach Theresienstadt deportiert. Von dort kam Vera Ellen Fuchs nach Auschwitz, dort blieb sie allerdings nur kurze Zeit. Sie wurde in das Frauenarbeitslager Merzdorf, einem Außenlager des Konzentrationslagers Groß-Rosen am Fuße des Riesengebirges, verschleppt, wo sie in einem Leinenwerk Zwangsarbeit leistete.

Vera Ellen Fuchs begab sich nach ihrer Befreiung nach Berlin und wurde beim Bezirksamt Charlottenburg als Opfer des Faschismus registriert. Als ihr Bruder Ernst Werner kurz nach Kriegsende in Berlin nach überlebenden Familienangehörigen suchte, traf er sie in der Meinekestraße 4 an. Am 10. März 1947 verließ Vera Fuchs Deutschland und wanderte in die USA aus. Sie zog nach Boston.


Der vollständige Text ist in der PDF- Datei nachzulesen, die durch Anklicken zu öffnen ist.

Biographical Compilation

Diese Kurzfassungen der Biografien wurden von der Stolpersteine-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt.