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Moritz Hopp

Stolperstein für Moritz Hopp, Foto: OTFW
VERLEGEORT
Damaschkestraße 17

BEZIRK/ORTSTEIL
Charlottenburg-Wilmersdorf – Halensee
VERLEGEDATUM
07.04.2016

GEBOREN
14.07.1864 in Danzig (Westpreußen) / Gdańsk
DEPORTATION
am 14.07.1942 nach Theresienstadt
ERMORDET
21.09.1942 in Treblinka

Moritz Hopp wurde am 14. Juli 1864 in Danzig geboren. Er wohnte in Wilmersdorf in der Küstriner Straße 17 und hatte dort einen Untermieter: Berthold Juliusburger. Im Adressbuch war Hopp als Kaufmann verzeichnet. Als er im Alter von etwa 75 Jahren schwer erkrankte, wurde er im Jüdischen Krankenhaus in der Iranischen Straße 2 behandelt.
Seine erste Deportation fand am 14. Juli 1942 nach Theresienstadt statt, wo er in das Ghetto eingeliefert wurde. 42 der an diesem Tag deportierten kamen aus dem Jüdischen Krankenhaus, niemand von ihnen überlebteNationalsozialismus. Von Theresienstadt ist er dann am 21. September 1942 nach Treblinka deportiert worden, wo er ermordet wurde.


Biografische Zusammenstellung

Stolpersteine-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf.

Weitere Quellen

Deportationslisten