Frida Schubert

Location 
Hochsitzweg 17
District
Zehlendorf
Stone was laid
25 September 2006
Born
21 February 1883
Deportation
on 04 March 1943 nach Auschwitz
Murdered
11 March 1943 in Auschwitz
  • Stolperstein von Frida Schubert
    Stolperstein von Frida Schubert

    Stolperstein von Frida Schubert

  • Stolperstein für Frida Schubert.
    Stolperstein für Frida Schubert. Foto: OTFW.

    Stolperstein für Frida Schubert. Foto: OTFW.

Frida Schubert kam am 21. Februar 1883 in Berlin als Tochter des Kaufmanns Robert Schubert und seiner Frau Bertha geborene Brie zur Welt. Sie hatte eine jüngere Schwester Margarethe, die 1894 geboren war. <br />
Der Vater Robert betrieb zeitweise eine Patentlöscherfabrik, auch war er als Bauunternehmer tätig. <br />
Frida Schubert blieb ledig, welchen Beruf sie ausübte, wissen wir nicht. <br />
1939 soll sie mit ihrer Schwester Magarethe im Hochsitzweg 17 gelebt haben, vermutlich als Untermieterin bei Eliasberg. Dann zogen beide in die Passauer Straße 20 und schließlich in die Fasanenstraße 22 als Untermieterinnen zu Nathan. <br />
Von dort sollte Frida Schubert am 4. März 1943 in das KZ Auschwitz deportiert werden, ihr Name ist auf der Deportationsliste auch nicht durchgestrichen. <br />
Sie soll aber am 11. März 1943 gemeinsam mit ihrer Schwester Margarethe Suizid begangen haben.

Frida Schubert kam am 21. Februar 1883 in Berlin als Tochter des Kaufmanns Robert Schubert und seiner Frau Bertha geborene Brie zur Welt. Sie hatte eine jüngere Schwester Margarethe, die 1894 geboren war.
Der Vater Robert betrieb zeitweise eine Patentlöscherfabrik, auch war er als Bauunternehmer tätig.
Frida Schubert blieb ledig, welchen Beruf sie ausübte, wissen wir nicht.
1939 soll sie mit ihrer Schwester Magarethe im Hochsitzweg 17 gelebt haben, vermutlich als Untermieterin bei Eliasberg. Dann zogen beide in die Passauer Straße 20 und schließlich in die Fasanenstraße 22 als Untermieterinnen zu Nathan.
Von dort sollte Frida Schubert am 4. März 1943 in das KZ Auschwitz deportiert werden, ihr Name ist auf der Deportationsliste auch nicht durchgestrichen.
Sie soll aber am 11. März 1943 gemeinsam mit ihrer Schwester Margarethe Suizid begangen haben.