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Aktuelles & Termine Archiv

Am 14. September 2014 findet zum 25. Mal der Tag der Erinnerung und Mahnung statt. Dieses Jahr allerdings nicht mit festem Platz mit Bühne und Infoständen, sondern als antifaschistischer Fahrradkorso an dem sich auch die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. beteiligen werden. Los geht es um 12 Uhr am Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma und dann vorbei an Stätten von Verfolgung und Widerstand.

Am Mittwoch den 19. März werden in der Stierstraße voraussichtlich die letzten Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an drei Frauen, die den Nazi-Terror - im Versteck oder in Konzentrationslagern - überlebt haben. Mit den 54 Stolpersteinen, die bereits in der Stierstraße liegen und der Stolperschwelle für die ehemalige Synagoge wird aus der Straße ein Gedenkort, der davon zeugt, was unsere Geschichte ist und wie wir der Opfer gedenken.

Neben den Stolperstein-Spaziergängen finden rund um den 9. November zahlreiche Veranstaltungen zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren statt. Hier finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen, die entweder einen direkten Stolperstein-Bezug haben, oder von Stolperstein-Initiativen organisiert wurden.

Neben den Stolperstein-Spaziergängen finden rund um den 9. November zahlreiche Veranstaltungen zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren statt. Hier finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen, die entweder einen direkten Stolperstein-Bezug haben, oder von Stolperstein-Initiativen organisiert wurden.

In Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren findet in zahlreichen Berliner Bezirken ein gemeinsames Stolperstein-Gedenken in Form von Putz-Spaziergängen statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 17. Oktober um 18:00 Uhr findet im Hörsaal D des Henry-Ford-Bau an der FU Berlin, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem eine Veranstaltung zu antisemitischen und rechtsextremistischen Straftaten - unter anderem dem wiederholten Beschmieren zahlreicher Stolpersteine - im Ortsteil Friedenau statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, wie man mit diesen inakzeptablen Zuständen umgehen und präventiv handeln kann.

Am 21.09. werden vor Häusern in der Luwigkirchstraße, der Fasanenstraße und der Uhlandstraße insgesamt 55 Stolpersteine verlegt. Zu diesem Anlass wird vor dem Haus in der Ludwigkirchstraße 10a um 16:30 Uhr eine Gedenkfeier stattfinden.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 20. September findet um 17 Uhr in der Danneckerstraße 6 die Einweihung des Stolpersteines für Otto Kuhrts, der als Zeuge Jehova von den Nationalsozialisten verfolgt wurde, statt.
\nIm Anschluss hält Dr. Hans-Rainer Sandvoß einen Vortrag zum Thema "Widerstand der Zeugen Jehovas" und es gibt Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung "Biografien verfolgter Zeugen Jehovas".
Weitere Informationen finden Sie hier.

Über 40 Stolpersteine sind in der Stierstraße in der Nacht zum 29. März 2013 beschmiert worden. Darunter auch die erst am Donnerstag, den 28. März um 9 Uhr von Gunter Demnig verlegte Stolperschwelle, die an einen jüdischen Betraum erinnert.
\nBeschmutzungen von Stolpersteinen, die an Verfolgte des Nationalsozialismus erinnern, sind leider auch in Berlin kein Einzelfall.
Weitere Informationen erhalten Sie hier bei der Inititiativgruppe Stolpersteine Stierstraße.

Am Donnerstag den 28. März um 16:20 Uhr wird Gunter Demnig in der Ratiborstraße 2 einen Stolperstein für Karl Schippa verlegen und es wird auch eine öffentliche EInweihung stattfinden. Karl Schippa war zur Zeit des Nationalsozialismus in der Arbeiterbewegung aktiv und beteiligte sich am Eisenbahner-Widerstand. Weitere Informationen zu Karl Schippa finden Sie hier.
Initiiert wurde diese Verlegung von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Ortsverband Berlin.

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