Gertrud Goldmann geb. Laboschin

Verlegeort
Am Hegewinkel 108
Bezirk/Ortsteil
Dahlem
Verlegedatum
2010
Geboren
05. Dezember 1882
Deportation
am 02. April 1942 nach Piaski
Tot
im Ghetto Piaski
  • Stolperstein von Gertrud Goldmann
    Stolperstein von Gertrud Goldmann

    Stolperstein von Gertrud Goldmann

  • Stolperstein für Gertrud Goldmann.
    Stolperstein für Gertrud Goldmann. Foto: OTFW.

    Stolperstein für Gertrud Goldmann. Foto: OTFW.

Hedwig Gertrud Laboschin kam am 5. Dezember 1882 in Guben/Brandenburg als Tochter des Emil Laboschin und seiner Frau Philippine geborene Sklower zur Welt.<br />
Sie heiratete 1910 den Landrichter Dr. Ernst Selmar Goldmann. Sie wohnten in Berlin in der Witzlebenstraße 3 III, am 26. Februar 1917 wurde die Tochter Hilde Elisabeth geboren. <br />
Ihr Mann, der inzwischen Kammergerichtsrat geworden war, starb am 5. Mai 1930, Gertrud Goldmann zog nach Zehlendorf in ein eigenes Haus, Am Hegewinkel 108. <br />
Ihre Tochter Hilde emigrierte nach England und heiratete 1938 William Dennis Elcock.<br />
Gertrud Goldmann musste noch in das Haus Am Stadtpark 3 nach Steglitz ziehen, von dort wurde sie am 2. April 1942 in das Ghetto Warschau deportiert und zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet.

Hedwig Gertrud Laboschin kam am 5. Dezember 1882 in Guben/Brandenburg als Tochter des Emil Laboschin und seiner Frau Philippine geborene Sklower zur Welt.
Sie heiratete 1910 den Landrichter Dr. Ernst Selmar Goldmann. Sie wohnten in Berlin in der Witzlebenstraße 3 III, am 26. Februar 1917 wurde die Tochter Hilde Elisabeth geboren.
Ihr Mann, der inzwischen Kammergerichtsrat geworden war, starb am 5. Mai 1930, Gertrud Goldmann zog nach Zehlendorf in ein eigenes Haus, Am Hegewinkel 108.
Ihre Tochter Hilde emigrierte nach England und heiratete 1938 William Dennis Elcock.
Gertrud Goldmann musste noch in das Haus Am Stadtpark 3 nach Steglitz ziehen, von dort wurde sie am 2. April 1942 in das Ghetto Warschau deportiert und zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet.