Gertrud Weinthal geb. Elias

Verlegeort
Schillingstr. 12
Historischer Name
Schillingsstr. 17
Bezirk/Ortsteil
Mitte
Geboren
16. November 1883
Deportation
am 11. Juli 1942 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Gertrud Weinthal © OTFW
    Gertrud Weinthal © OTFW

    Gertrud Weinthal © OTFW

Die Familie Weinthal lebte bis zu ihrer Verschleppung in der Schillingstr. 17 mit 7 anderen jüdischen Bürgern in einem Haus zusammen, die alle bis 1943 deportiert wurden.<br />
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Gertrud Weinthal, geb. Elias, wurde am 26. November 1883 in Hamburg geboren. Sie heiratete den Kaufmann Isidor Weinthal aus Esens/Ostfriesland, wo das Ehepaar vermutlich bis in die 1930er Jahre hinein lebte. Mit 43 Jahren brachte sie am 1927 in Esens die gemeinsame Tochter Frieda zur Welt.<br />
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Die Familie Weinthal gehörte zu den 199 Berliner Juden, die am 11. Juli 1942 mit dem „XVII. Teiltransport“ nach Auschwitz deportiert wurden. Die Familie wurde dort ermordet.

Die Familie Weinthal lebte bis zu ihrer Verschleppung in der Schillingstr. 17 mit 7 anderen jüdischen Bürgern in einem Haus zusammen, die alle bis 1943 deportiert wurden.

Gertrud Weinthal, geb. Elias, wurde am 26. November 1883 in Hamburg geboren. Sie heiratete den Kaufmann Isidor Weinthal aus Esens/Ostfriesland, wo das Ehepaar vermutlich bis in die 1930er Jahre hinein lebte. Mit 43 Jahren brachte sie am 1927 in Esens die gemeinsame Tochter Frieda zur Welt.

Die Familie Weinthal gehörte zu den 199 Berliner Juden, die am 11. Juli 1942 mit dem „XVII. Teiltransport“ nach Auschwitz deportiert wurden. Die Familie wurde dort ermordet.