Alfred Lipkowitz

Verlegeort
Turmstraße 76 a
Bezirk/Ortsteil
Moabit
Geboren
07. Dezember 1894
Deportation
am 19. Februar 1943 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Stolperstein für Alfred Lipkowitz.
    Stolperstein für Alfred Lipkowitz. Foto: OTFW.

    Stolperstein für Alfred Lipkowitz. Foto: OTFW.

Die Familie Lipkowitz lebte in den 1930er Jahren in der Turmstr. 76a in Moabit.<br />
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Alfred Lipkowitz wurde am 7. Dezember 1894 in Berlin geboren. Seine Frau Gertrud, geb. Perlinsky, ebenfalls Berlinerin, brachte am 1930 den Sohn Ralf Robert zur Welt. Fast elf Jahre später, 1941, wurde die Tochter Bela geboren.<br />
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Den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdiente Alfred Lipkowitz als Arbeiter bei Fritz Müller in Mariendorf; außerdem wurde die Wohnung untervermietet.<br />
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Am 19. Februar 1943 wurden die Eheleute Lipkowitz, zusammen mit dem zwölfjährigen Sohn Ralf Robert und der knapp zweijährigen Tochter Bela, mit dem „29. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Die Familie Lipkowitz lebte in den 1930er Jahren in der Turmstr. 76a in Moabit.

Alfred Lipkowitz wurde am 7. Dezember 1894 in Berlin geboren. Seine Frau Gertrud, geb. Perlinsky, ebenfalls Berlinerin, brachte am 1930 den Sohn Ralf Robert zur Welt. Fast elf Jahre später, 1941, wurde die Tochter Bela geboren.

Den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdiente Alfred Lipkowitz als Arbeiter bei Fritz Müller in Mariendorf; außerdem wurde die Wohnung untervermietet.

Am 19. Februar 1943 wurden die Eheleute Lipkowitz, zusammen mit dem zwölfjährigen Sohn Ralf Robert und der knapp zweijährigen Tochter Bela, mit dem „29. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.