Ralf Robert Lipkowitz

Verlegeort
Turmstraße 76 a
Bezirk/Ortsteil
Moabit
Geboren
18. April 1930
Deportation
am 19. Februar 1943 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Stolperstein für Ralf Robert Lipkowitz.
    Stolperstein für Ralf Robert Lipkowitz. Foto: OTFW.

    Stolperstein für Ralf Robert Lipkowitz. Foto: OTFW.

Die Familie Lipkowitz lebte in den 1930er Jahren in der Turmstr. 76a in Moabit.<br />
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Ralf Robert Lipkowitz wurde am 18. April 1930 in Berlin geboren. Seine Eltern waren Alfred Lipkowitz und Gertrud, geb. Perlinsky, beide aus Berlin; seine Schwester Bela kam fast elf Jahre später, 1941, zur Welt.<br />
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Den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdiente Richard Lipkowitz als Arbeiter bei Fritz Müller in Mariendorf; außerdem wurde die Wohnung untervermietet.<br />
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Am 19. Februar 1943 wurden die Eheleute Lipkowitz, zusammen mit dem zwölfjährigen Sohn Ralf Robert und der knapp zweijährigen Tochter Bela, mit dem „29. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Die Familie Lipkowitz lebte in den 1930er Jahren in der Turmstr. 76a in Moabit.

Ralf Robert Lipkowitz wurde am 18. April 1930 in Berlin geboren. Seine Eltern waren Alfred Lipkowitz und Gertrud, geb. Perlinsky, beide aus Berlin; seine Schwester Bela kam fast elf Jahre später, 1941, zur Welt.

Den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdiente Richard Lipkowitz als Arbeiter bei Fritz Müller in Mariendorf; außerdem wurde die Wohnung untervermietet.

Am 19. Februar 1943 wurden die Eheleute Lipkowitz, zusammen mit dem zwölfjährigen Sohn Ralf Robert und der knapp zweijährigen Tochter Bela, mit dem „29. Osttransport“ nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.