Luise Lichtwitz geb. Goldstein

Verlegeort
Kantstr. 30
Bezirk/Ortsteil
Charlottenburg
Verlegedatum
27. März 2015
Geboren
28. August 1896
Zwangsarbeit
Rundfunkunternehmen Blaupunkt
Deportation
am 09. Dezember 1942 nach Auschwitz
Ermordet
in Auschwitz
  • Stolperstein Luise Lichtwitz Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka
    Stolperstein Luise Lichtwitz Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

    Stolperstein Luise Lichtwitz Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

Luise Goldstein wurde am 20 August 1896 in Werther/Westfalen geboren. Sie war seit 1939 mit Max Lichtwitz verheiratet. Aus einer ersten Ehe hatte sie eine Tochter, Ellen Jordan. Ellen wohnte bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in der Kantstraße 30.<br />
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Luise war zuletzt als Zwangsarbeiterin bei dem Rundfunkunternehmen Blaupunkt in der Köpenicker Straße 154 beschäftigt und bekam einen Hilfsarbeiterinnenlohn von 16 Reichsmark Wochenlohn.<br />
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Luise wurde zusammen mit ihrem Ehemann Max und ihrer Tochter Ellen am 9. Dezember 1942 in einem Zug mit 994 Menschen vom Berliner Bahnhof Grunewald ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, von denen 898 in den Gaskammern von Birkenau ermordet wurden.

Luise Goldstein wurde am 20 August 1896 in Werther/Westfalen geboren. Sie war seit 1939 mit Max Lichtwitz verheiratet. Aus einer ersten Ehe hatte sie eine Tochter, Ellen Jordan. Ellen wohnte bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in der Kantstraße 30.

Luise war zuletzt als Zwangsarbeiterin bei dem Rundfunkunternehmen Blaupunkt in der Köpenicker Straße 154 beschäftigt und bekam einen Hilfsarbeiterinnenlohn von 16 Reichsmark Wochenlohn.

Luise wurde zusammen mit ihrem Ehemann Max und ihrer Tochter Ellen am 9. Dezember 1942 in einem Zug mit 994 Menschen vom Berliner Bahnhof Grunewald ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, von denen 898 in den Gaskammern von Birkenau ermordet wurden.