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Aktuelles & Termine Archiv

am Donnerstag, 11. September 2014 um 17:30

Am Donnerstag, den 11. September 2014 um 17.30 Uhr wird Frau Prof. Dr. Gabriele Rosenthal einen Vortrag zum Thema Transgenerationale Folgen der Shoah im Saal A im Zweiten Stock der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße 13-14 in 10785 Berlin halten.

Die Stolperstein-Initiative Thomasiusstraße hat durch intensive Nachforschungen zum jüdischen Leben in ihrer Straße die Namen von insgesamt 105 Menschen recherchiert, die in der Thomasiusstraße lebten, bevor sie von den Nationalsozilaisten deportiert und ermordet wurden. Am Freitag den 08. August wird Gunter Demnig ab 13:00 Uhr in der Thomasiusstraße die ersten 39 Stolpersteine, die an das Schicksal der ehemaligen jüdischen Nachbarn erinnern, verlegen. Die Verlegung der restlichen 66 Stolpersteine ist für das Jahr 2015 geplant.

Am Donnerstag, den 11. September 2014 um 17.30 Uhr wird Frau Prof. Dr. Gabriele Rosenthal einen Vortrag zum Thema Transgenerationale Folgen der Shoah im Saal A im Zweiten Stock der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße 13-14 in 10785 Berlin halten.

Die Stolperstein-Initiative Thomasiusstraße hat durch intensive Nachforschungen zum jüdischen Leben in ihrer Straße die Namen von insgesamt 105 Menschen recherchiert, die in der Thomasiusstraße lebten, bevor sie von den Nationalsozilaisten deportiert und ermordet wurden. Am Freitag den 08. August wird Gunter Demnig ab 13:00 Uhr in der Thomasiusstraße die ersten 39 Stolpersteine, die an das Schicksal der ehemaligen jüdischen Nachbarn erinnern, verlegen. Die Verlegung der restlichen 66 Stolpersteine ist für das Jahr 2015 geplant.

Am 14. September 2014 findet zum 25. Mal der Tag der Erinnerung und Mahnung statt. Dieses Jahr allerdings nicht mit festem Platz mit Bühne und Infoständen, sondern als antifaschistischer Fahrradkorso an dem sich auch die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. beteiligen werden. Los geht es um 12 Uhr am Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma und dann vorbei an Stätten von Verfolgung und Widerstand.

Am Mittwoch den 19. März werden in der Stierstraße voraussichtlich die letzten Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an drei Frauen, die den Nazi-Terror - im Versteck oder in Konzentrationslagern - überlebt haben. Mit den 54 Stolpersteinen, die bereits in der Stierstraße liegen und der Stolperschwelle für die ehemalige Synagoge wird aus der Straße ein Gedenkort, der davon zeugt, was unsere Geschichte ist und wie wir der Opfer gedenken.

Neben den Stolperstein-Spaziergängen finden rund um den 9. November zahlreiche Veranstaltungen zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren statt. Hier finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen, die entweder einen direkten Stolperstein-Bezug haben, oder von Stolperstein-Initiativen organisiert wurden.

Neben den Stolperstein-Spaziergängen finden rund um den 9. November zahlreiche Veranstaltungen zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren statt. Hier finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen, die entweder einen direkten Stolperstein-Bezug haben, oder von Stolperstein-Initiativen organisiert wurden.

In Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren findet in zahlreichen Berliner Bezirken ein gemeinsames Stolperstein-Gedenken in Form von Putz-Spaziergängen statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 17. Oktober um 18:00 Uhr findet im Hörsaal D des Henry-Ford-Bau an der FU Berlin, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem eine Veranstaltung zu antisemitischen und rechtsextremistischen Straftaten - unter anderem dem wiederholten Beschmieren zahlreicher Stolpersteine - im Ortsteil Friedenau statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, wie man mit diesen inakzeptablen Zuständen umgehen und präventiv handeln kann.

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